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So wertvoll ist die Verkapselung bei einem Spritzguss!
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Eine knappe Toleranz zwischen der Schnecke und dem Gehäuse bei einer Plastikspritzgussmaschine ist unbedingt erforderlich für die Produktionseffizienz der Maschine und für die Qualität der erzeugten Produkte. Das Prinzip der Plastifizierung bei einer Spritzgussmaschine ist fast identisch wie jenes eines Extruders. Der hauptsächliche Unterschied liegt darin, dass die Spritzschraube Plastik in das Gehäuse ablässt, um ein Produkt durch einen Guss anstatt durch eine Form zu fertigen. In diesem Fall wird der Verschleiß am äußeren Durchmesser der Schraube durch die erhöhte Erhol- oder Zykluszeit der Schnecke bemerkbar. Bei Applikationen, bei denen die Zykluszeit viel höher ist als die Erholzeit, wird fälschlicherweise oft angenommen, dass eine Fortsetzung akzeptabel ist, solange die Zykluszeit nicht betroffen ist. Im Gegensatz dazu kann eine erhöhte Verweildauer eine Qualitätsminderung oder eine Verbrennung des Polymers zur Folge haben. Im Fall von glasgefüllter Kunststoffe kann der Rückfluss erhebliche Abnützungen verursachen, welche die Integrität der Fasern betrifft. Wenn sie nicht so gering wie möglich gehalten werden, können beide schädliche Auswirkungen auf die pysikalischen Eigenschaften eines gefertigten Polymers haben. Zudem - vor allem im Fall einer geringen Kunststoffviskosität ohne neuen Dichtungsring - kann es schwierig sein, ein Kissen beizubehalten und es kann zu Formfüllungsproblemen kommen. Wenn man die Ausfallzeit einer Maschine miteinrechnet, kann man für eine verkapselte Schnecke eine mindestens doppelt so lange Lebensdauer erwarten wie bei herkömmlichen Schnecken auf dem Markt, sogar länger als CPM9V* Werkzeugstahl, wodurch man sich die Zeit zahlreicher Wartungsinspektionen erspart. |
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