Surface Engineering

  Verschleißdefinition




Was ist ein Schnecken- oder Gehäuseverschleißproblem?

Ein Verschleißproblem tritt auf, wenn eine Schnecke oder ein Gehäuse, die aufgrund einer Verschleißmenge ohne Änderungen der Arbeitsparameter (1) keine QUALITÄT (2) liefert und innerhalb der gewünschten Erhol/Zyklus-Zeit mit gewünschter Output-Rate oder Hauptdruck keine Kunststoffe in die Gussform gelangen.

 

 


Änderungen der Arbeitsparameter

  • Bei der Kompensation für den Schnecken/Gehäuse-Verschleiß können Änderungen an den Maschineneinstellungen enormen Verschleiß und Verbrennungen und damit eine Qualitätsminderung des Polymers verursachen!
  • Änderungen werden üblicherweise zur Erhaltung von Output-Raten oder zur Verminderung der Abfallprodukte vorgenommen.

Das bedeutet hohe Verschleißkosten!

  • Qualität - Qualitätskunststoff wird als Kunststoff definiert, welcher frei von ungeschmolzenen Bestandteilen ist, einem minimalen Verschleiß ausgesetzt wurde, eine standardmäßige Verweildauer hinter sich hat und damit frei von Qualitätsminderung ist.
  • Qualitätsminderung - Verlust von polymerischen physischen Eigenschaften, wie zum Beispiel Kompressionsstärke, Reißfestigkeit, Stoßfestigkeit, Torsionsfestigkeit oder andere bestimmte oder unbestimmte Eigenschaften.

Produktionseffizienz-Vorteilsfaktor! (PEAF)

  • Wird definiert als Ineffizienzkosten für eine Maschine, auf Monatsbasis, und in den meisten Fällen Faktoren wie die Reduktion der Kosten für Schnecken und Gehäuse.

 


 

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